01
Jun

PARTY TIPPS

topelement

Köstlich-kühler Sommerhit: Die Bier-Party


Sommer, Sonne, Bierlaune – das sind drei Begriffe, die ganz eng zusammengehören. Denn eines kann man wohl mit Sicherheit sagen: Bei sommerlich warmen Temperaturen unter blauem Himmel schmeckt ein kühles, frisches Bier noch mal so gut. Ob im Biergarten oder auf der Terrasse der Stammbeiz – das Open-Air-Feeling macht’s. Und für den, der sich die Bierlaune nach Hause holen möchte, ist eine ausgelassene Bier-Party im eigenen Garten oder auf dem heimischen Balkon der Sommer-Hit schlechthin.

Ans Fest gehört ein Fässchen
Damit das Ambiente stimmt, hat der findige Gastgeber bereits sein Lieblings-Bier bestellt. Diesmal gibt’s das Leibgetränk jedoch nicht nur aus der Flasche, sondern vornehmlich aus dem handlich-urigen Party-Fässchen. Schliesslich macht selber zapfen erstens Spass, und zweitens schmeckt das Ergebnis bei richtigem Umgang mit Hahn und Gerstensaft einfach köstlich. Deshalb rechtzeitig beim Getränkehändler oder der gleich in der Brauerei seine Fässchen reservieren. Kleiner Tipp: Wer die benötigte Menge nicht recht abschätzen kann, kauft einfach noch ein paar Flaschen Bier auf Vorrat. Oder aber Sie rufen uns an und wir beraten Sie betreffend passender Biermenge für Ihr Fest.

Kühl ja, eisig nein
Wichtig für einen gelungenen Biergenuss ist vor allem die richtige Temperatur. Klar, dass der Hopfentrunk kühl und erfrischend sein muss. Das heisst aber nicht, dass er arktische Temperaturen erreichen soll – diese wirken sich nämlich ebenso vernichtend auf den guten Biergeschmack aus wie zuviel Sonnenlicht. Hände Weg also vom Tiefkühlschrank. Starke Temperaturschwankungen geben dem Bier den Rest. Sieben bis neun Grad – übrigens leicht erreicht durch die ganz normale Kühlschrank-Temperatur – sind optimal.  Beim alkoholfreien Bier darf es mit sechs bis sieben Grad gern noch ein bisschen kühler sein.

Gläser mit Durchblick
Sauber, rein und fettfrei – so muss das ideale Bierglas sein. Und das nicht nur, weil es besser aussieht und vielleicht auch den netten Nachbarn beeindruckt. Vielmehr ist der Gerstensaft sehr eigen, wenn es ums Trinkgefäss geht. So reicht ein bisschen Fett oder Spülmittel, und schon fällt die Schaumkrone zusammen. Wer also nicht über trübem, schalen Gerstensaft verzweifeln will, achtet auf die richtige Reinigungsmethode: Die Gläser immer zuerst saubermachen, nie nach fettigen Tellern oder Töpfen ins Spülwasser geben. Ganz wichtig ist auch, die Gläser nachher gründlich mit klarem, kaltem Wasser abzuspülen.

Und dann rasch zu den Gästen, die bereits ungeduldig und begehrlich auf Steaks und Folienkartoffeln warten. Jetzt kann es wirklich losgehen!